Frieder Leube

Gesprächskreis: Evangelium und Kirche

Wahlkreis: Reutlingen

Laie

© privat

Beruf: Diakon und Geschäftsführer Evang. Bildung Reutlingen
Geburtsjahr: 1956
Geburtsort: Ennaneuren / Heroldstadt
E-Mail: frieder.leube@kirche-reutlingen.de

Ausbildung und beruflicher Werdegang

Diakon, heute Geschäftsführer der Evang. Bildung Reutlingen (Haus der Familie und Kreisbildungswerk). Islambeauftragter im Kirchenbezirk und Sprecher des Familienforums Reutlingen. Zuvor war ich als Diakon in verschiedenen Kirchengemeinden und im ejw als Landdesjugendreferent tätig.

Neben- und ehrenamtliche Tätigkeiten in Kirche und Gesellschaft

Sänger im Kirchenchor und im Bachensemble Reutlingen.
Vor einigen Jahren Vorsitzender der Männerarbeit der Landeskirche.

Private Angaben

Familienstand/Kinder: 63 Jahre, verheiratet mit Margit Leube, vier Kinder und vier Enkelkinder.
Persönliche Interessen und Freizeitgestaltung: Neben dem Singen liebe ich es, in klassiche Konzerte und die Oper zu gehen (mit meiner Frau). Hin und wieder auch einmal zu einem Heimspiel des VfB-Stuttgart (ohne meine Frau). Die Zeit in der Großfamilie und mit den Enkelkindern zu verbringen bedeutet mit viel. Wenn dann noch Zeit bleibt, gehört sie einem guten Buch.
Was ich noch sagen möchte: Als Brückenbauer möchte ich mich dafür einsetzen, dass wir unsere Kirche für die Zukunft rüsten, indem gute Ideen – egal aus welcher Richtung sie kommen – sachlich und geschwisterlich besprochen werden.
Familien sind mir ein Herzensanliegen. Für Begleitung und konkrete Hilfen haben wir als Kirche große Möglichkeiten, von den Kirchengemeinden bis zu den Bildungsstätten. Wo finden Familien, die in Armut leben, Räume, wo Einsame?
Für gelebte Diakonie braucht es mehr neues Denken.
Dialoge mit anderen Religionen werden immer wichtiger.Gelingende Beziehungen tragen zum Frieden in der Gesellschaft bei. Begegnungen machen es möglich, die eigene christliche Haltung zu formulieren, wieder neu sprachfähig im eigenen Glauben zu werden.
Durch Begleitung von Kirchengemeinden kenne ich die Glanzlichter und Sorgen von Kirchengemeinden. Ich schätze die Bandbreite der verschiedenen Traditionen unter dem Dach der Landeskirche. All diese langjährigen praktischen
Erfahrungen will ich in der Landessynode als Mitgestalter einbringen.