Peter Gansky

Gesprächskreis: Kirche für Morgen

Wahlkreis: Crailsheim / Blaufelden / Weikersheim

Theologe/Theologin

© privat

Beruf: Oberstudienrat und Pfarrer
Geburtsjahr: 1961
Geburtsort: Ilsfeld
E-Mail: petergansky@gmx.de

Ausbildung und beruflicher Werdegang

1981 Abitur am Justinus-Kerner-Gymnasium, Heilbronn
1981-1988 Studium der Evangelischen Theologie in Tübingen und Heidelberg
1989-1991 Ausbildungsvikariat in Langenau
1991-1993 Pfarrvikar in Crailsheim
1993-2004 Pfarrer in Crailsheim, Evang. Christusgemeinde
1994-2005 Ehrenamtlicher Bezirksjugendpfarrer im Dekanat Crailsheim
2004-2006 Pfarrer im Schuldienst, Kaufmännische Schule Crailsheim
2006-2012 Studienrat, Kaufmännische Schule Crailsheim
Seit 2012 Oberstudienrat, Kaufmännische Schule Crailsheim

Neben- und ehrenamtliche Tätigkeiten in Kirche und Gesellschaft

Neben- und ehrenamtliche Tätigkeiten in Kirche und Gesellschaft
Kirchliche Ehrenämter:
1992-2018 Mitarbeit in der Kinderbibelwoche der Christusgemeinde
Seit 1994 Mitarbeit im Arbeitskreis Tansania im Evang. Dekanat Crailsheim, dazu gehören auch wiederholte Teilnahmen an Work-Camps in Tansania
Seit 1999 Filmgottesdienste mit der MOVIE GmbH
Seit 2004 Vertretungs- und Predigtdienste im Evang. Dekanat Crailsheim
Seit 2010 Vorsitzender des Arbeitskreises Tansania im Evang. Dekanat Crailsheim
Seit 2011 Theologischer Begleiter der Trauergruppe Verwaiste Eltern im Evang. Dekanat Crailsheim
Seit 2019 Mentor in der Prädikantenausbildung


Kommunalpolitische Ehrenämter:
1999 Wahl zum Stadtrat in Crailsheim
2004 Wiederwahl zum Stadtrat in Crailsheim
2009 Wiederwahl zum Stadtrat in Crailsheim,
2010-2014 Mitglied im Kreistag Schwäbisch Hall
2014 Wiederwahl zum Stadtrat in Crailsheim
2019 Wiederwahl zum Stadtrat in Crailsheim
Seit 2003 Mitglied der Initiativgruppe Geschwister Scholl
Seit 2019 Aufsichtsrat der Stadtwerke Crailsheim

Private Angaben

Familienstand/Kinder: verheiratet, 3 Kinder
Persönliche Interessen und Freizeitgestaltung: Familie, Gottesdienste feiern, Menschen begleiten, Kommunalpolitik, Gespräche, Krimi lesen, Radfahren, Faulenzen
Was ich noch sagen möchte: Gerade junge bzw. kirchenferne Menschen benötigen eine Kirche, die sie verstehen und die sie versteht. Deshalb ist es wichtig, dass die Botschaft Jesu zeitgemäß und verständlich verkündigt wird. Genauso wichtig ist es, dass junge bzw. kirchenferne Menschen verstanden und mitgenommen werden in eine hoffnungsvolle Gemeinschaft der Glaubenden. Unser Glaube zeigt sich gerade im Alltag, im Umgang mit Mensch und Natur.
Luthers Idee vom „Priestertum aller Gläubigen“ sollte konsequent umgesetzt werden, damit sich Haupt- und Ehrenamtliche auf Augenhöhe begegnen. Dies gelingt durch ein neues Miteinander von Haupt- und Ehrenamtlichen, die gabenorientiert arbeiten. Kirche für Morgen beginnt schon heute!