Tobias Geiger

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Gesprächskreis: Lebendige Gemeinde

Wahlkreis: Esslingen / Bernhausen

Theologin / Theologe

© Claus Arnold

Beruf: Pfarrer
Geburtsjahr: 1967
Geburtsort: Dinkelsbühl
E-Mail: tobias.geiger@lebendige-gemeinde.de

Ausbildung und beruflicher Werdegang

• Abitur in Freudenstadt
• Theologiestudium in Tübingen und Greifswald
• während des Studiums Filialleiter für die PC-Handelskette ComTech
• Ausbildungsvikar in (Leinfelden-Echterdingen) Stetten auf den Fildern
• Pfarrdienst in Großgartach und Gäufelden-Öschelbronn
• seit 2008 geschäftsführender Pfarrer in Filderstadt-Sielmingen

Neben- und ehrenamtliche Tätigkeiten in Kirche und Gesellschaft

• 2013 in die Landessynode gewählt, Mitglied Finanz- und Strukturausschuss
• früher aktiv in der EC-Jugendarbeit und in einer christlichen Rockband
• Mitglied in der EKD-Projektgruppe der Aktion »neu anfangen«
• Buchautor, Moderator für Gemeindeforen, Referent bei Zweitgottesdiensten
• Mitarbeit bei Predigtreihen (Prädikantenpredigten, a+b, Zuversicht und Stärke)
• Mitarbeit in Arbeitsgruppen auf Bezirksebene (Pfarrplan, Diakonatsplan, Budgetierung usw.)
• ehrenamtlicher Notfallseelsorger beim Deutschen Roten Kreuz

Private Angaben

Familienstand/Kinder: • verheiratet
• drei Kinder (16, 21 und 22 Jahre)
Persönliche Interessen und Freizeitgestaltung: • Rennradfahrer und Hobbymusiker (Keyboard, Cajon)
• Tatortgucker und Krimileser
Was ich noch sagen möchte: Als "gelernter Gemeindepfarrer" freue ich mich über viele Möglichkeiten, in der Volkskirche Menschen mit dem Evangelium von Jesus Christus zu erreichen (Religions- und Konfirmandenunterricht, Trauungen und Bestattungen, Geburtstagsbesuche usw.). Mir ist wichtig, dass Gottesdienste nicht langweilig sind, dass wir Neues ausprobieren, dass auch mal gelacht werden darf. Und ich bin dankbar, wenn Gemeindearbeit über den Sonntagmorgen hinaus Kreise zieht – in Hauskreisen, im Frauenfrühstück und Männervesper, in Krabbelgruppen und Seniorennachmittagen.

Gestalten statt verwalten, beteiligen statt betreuen, mehr unternehmen als unterlassen: Ich möchte mich dafür einsetzen, dass die Aufgaben vor Ort im Mittelpunkt der kirchlichen Arbeit stehen. Kirche ist dort, wo Gemeinde lebt – wo Christsein im Alltag sichtbar wird, wo wir unsere Werte und Überzeugungen in die Gesellschaft hineintragen, wo wir missionarisch und diakonisch handeln.