Andreas Arnold

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Gesprächskreis: Kirche für Morgen

Wahlkreis: Esslingen / Bernhausen

Theologin / Theologe

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Beruf: Gemeindepfarrer
Geburtsjahr: 1975
Geburtsort: Nürtingen
E-Mail: a.arnold@kirchefuermorgen.de

Ausbildung und beruflicher Werdegang

2006-2008: Vikariat Evang. Wicherngemeinde Bad Cannstatt (Heute: Lenore-Volz-Kirchengemeinde)
2008-2011: Evang. Kirchengemeinden Tieringen und Oberdigisheim, Meßstetten (unständiger Dienst)
2011-2016: Evang. Kirchengemeinde Großbottwar (Teilzeit)
seit 2016: Evang. Kirchengemeinde Bonlanden, Filderstadt

Neben- und ehrenamtliche Tätigkeiten in Kirche und Gesellschaft

seit 2011: Mitglied im Aufsichtsrat Verein für Evang. Familienferiendörfer in Württemberg (2013-2019 Vorsitz)
seit 2016: Mitglied bei Kirche unterwegs der Bahnauer Bruderschaft e. V.
Mitglied im Posaunenchor Bonlanden und der Bonländer-Brass-Band

Private Angaben

Familienstand/Kinder: verheiratet, zwei Kinder
Persönliche Interessen und Freizeitgestaltung: Musik, Campen, Zeit mit Familie und Freunden verbringen
Was ich noch sagen möchte: Mein Herzensanliegen ist, die Zukunft der Kirche zu gestalten anstatt den Mangel zu verwalten.

Ob die Kirchenferne der Menschen auch mit der Menschenferne der Kirche zusammenhängt?

Als Gemeindepfarrer leide ich darunter, dass Kirche mit ihren klassischen Strukturen und Formaten viele Lebenswelten nicht erreicht. Das kann und will ich nicht hinnehmen. Stattdessen müssen wir Kirche neu denken.
Kirche muss neue Wege gehen und frische Formen wagen. Wirklicher Mut zeigt sich darin, dass ein echtes Umdenken stattfindet. Ich will mich dafür einsetzen, dass 10% aller Ressourcen in Innovationen fließen. Denn: wer nicht wagt, der hat schon verloren!
Ich sehne mich nach Gemeinden, in denen Menschen fröhlich und zuversichtlich ihren Glauben an Jesus Christus miteinander teilen und leben können. Klar ist: Die Formen des Miteinanders müssen sich wandeln und mit der Zeit gehen, sonst gehen sie mit der Zeit.
Ich möchte, dass Menschen in ihrer Unterschiedlichkeit gesehen werden und in unserer Kirche ihren Platz finden. Wir brauchen ein buntes Miteinander, das klar auf Jesus Christus ausgerichtet ist.