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Wilfried Braun

Wilfried Braun

Evangelium und Kirche

Wahlkreis 13 Waiblingen, Backnang

Stimmen: 14851 (gewählt)

Beruf:

Pfarrer

Wohnort:

Stiftshof 9 71522 Backnang

Geburtsjahr:

1958

Geburtsort:

Baden-Baden

E-Mail:

Ausbildung und beruflicher Werdegang

1977 Abitur in Nagold
Studium der evang. Theologie in Bethel, Tübingen, Zürich, Lausanne
1984 Vikar in Stuttgart
1989 Pfarrvikar/Pfarrer in Flözlingen-Zimmern, Dek. Tuttlingen, ab 1996 in Stellenteilung mit Ehefrau Sabine Goller-Braun
1997 geschäftsf. Pfarrer der Petrus- und der Gesamtkirchengemeinde Gerlingen, bis 2001 in Stellenteilung mit Ehefrau, ab 2002 alleiniger Stelleninhaber, Ehefrau zusätzl. 50% in derselben Gemeinde
2009 Studiensemester am Ökumenischen Institut des Luth. Weltbundes in Straßburg
seit 2010 Dekan in Backnang

Neben- und ehrenamtliche Tätigkeiten in Kirche und Gesellschaft

1970-77 Posaunenchor Effringen/Schönbronn, Dek. Nagold
1972-77 CVJM-Jungscharleiter
1972-77 Gründer und Leiter der kirchlichen Blockflötengruppe Effringen
1987-89 Hausmann / Mitglied Posaunenchor Niederhofen, Dek. Brackenheim
seit 1993 Ausbildungspfarrer für 4 VikarInnen
seit 1993 Initiator und (Gründungs-)Mitglied mehrerer kirchl. Fördervereine für Jugendarbeit, Kirchenmusik, Gemeindearbeit
2009/10 2. Vorsitzender des Württ. Kirchengemeindetags
seit 2011 Vorsitzender des Stiftungsrats der Stiftung Altenheime Backnang und Wildberg, Vorstands- und Aufsichtsratsmitglied weiterer diakonischer Einrichtungen,
Mitglied bei oikocredit und in der Europa-Union


Private Angaben

Familenstand / Kinder:

seit 1985 verheiratet mit Sabine Goller-Braun (evang. Theologin, seit 2011 geschäftsf. Pfarrerin an der Stiftskirche in Backnang)
3 erwachsene Töchter

Persönliche Interessen und Freizeitgestaltung:

Fremdsprachen, Geschichte, Politik und Wirtschaft, Musik machen/hören, Schach, Radfahren, Schwimmen

"Was ich noch sagen möchte":

Mein Lieblingsvers aus der Bibel ist das Petrusbekenntnis aus Joh. 6,68.69:
Herr, wohin sollen wir gehen?! Du hast Worte des ewigen Lebens und wir haben g e g l a u b t und e r k a n n t : Du bist der Heilige Gottes.

Ich möchte gerne die frohe Botschaft von der Menschenfreundlichkeit Gottes mit Herz und Verstand, in Wort und Tat annehmen und weitergeben und in der Nachfolge Jesu besonders die im Leben zu kurz Gekommenen im Blick behalten.

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