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Götz Kanzleiter

Götz Kanzleiter

Kirche für morgen

Wahlkreis 20 Nagold, Calw, Neuenbürg

Stimmen: 11695 (gewählt)

Beruf:

Diakon, Familien- und Organisationsberater, Paartherapeut

Wohnort:

Finkenstraße 4 75395 Ostelsheim

Geburtsjahr:

1966

Geburtsort:

Neuhengstett

E-Mail:

Ausbildung und beruflicher Werdegang

Nach dem Abitur studierte ich auf der Karlshöhe in Ludwigsburg und wurde 1993 zum Sozialdiakon eingesegnet. Ergänzend dazu qualifizierte ich mich berufsbegleitend zum Sozialwirt (FH), zum systemischen Organisationsberater und Paartherapeut.
Nach 14 Jahren Jugendarbeit in Böblingen und in der ejw-Landesstelle leite ich seit 7 Jahren die Diakonische Bezirksstelle Calw. Dort gehören zu meinen Hauptaufgaben einerseits die Beratung und Begleitung von Menschen in Paar-, Familien- und Lebenskrisen und andererseits die Förderung diakonischer Aktivitäten im Kirchenbezirk und in den einzelnen Kirchengemeinden im Kreisdiakonieverband.

Neben- und ehrenamtliche Tätigkeiten in Kirche und Gesellschaft

Wichtig ist mir das Eingebundensein in unserer Kirchengemeinde. Ich engagiere mich mit unserer Gottesdienstband bei unterschiedlichen Veranstaltungen, leite im Team unseren Zweitgottesdienst \\\"mittendrin\\\" und unterstütze die Kinder und Jugendarbeit in unserem Ort und im Bezirk. Ein besonderes Anliegen sind mir Familienfreizeiten und Vater-Kind-Aktionen.

Private Angaben

Familenstand / Kinder:

Ich bin 1966 in Neuhengstett im Kreis Calw geboren, seit 21 Jahren verheiratet. Ich lebe mit meiner Frau und unseren Kindern in Ostelsheim.

www.facebook.com/Kanzleiter.Kirchenwahl2013

Persönliche Interessen und Freizeitgestaltung:

Sport und Bewegung sind für mich lebenswichtig. Zusammen mit anderen spielen, laufen, radfahren und in die Berge steigen macht mir Spass. Im Winter freue ich immer aufs Skilaufen und Skitouren gehen. Leider gelingt mir das Ballsporteln nicht mehr so oft.
Genauso mag ich die Musik. Zusammen im anderen, in der Kirchenband oder im kleinen Kreis von Freunden oder Familie musizieren, das macht Freude.

"Was ich noch sagen möchte":

Unsere Kirche braucht Dynamik, Aufbruch und neue Wege,
Dabei gilt es Bewährtes zu erhalten und Neues zu gestalten.

Ich bin als ehren- und hauptamtlicher Mitarbeiter in der Kinder- und Jugendarbeit, in der Gemeindearbeit und in der Diakonie viele Jahre aktiv mit Kirche unterwegs. Diese Basis - Erfahrungen möchte ich in die Synode einbringen, damit sich die Rahmenbedingungen für Kirche lebendig und menschenfreundlich weiter entwickelen und meine Kinder auch Heimat in unserer Kirche finden.

Ich habe es oft mit Menschen zu tun, die auf der Schattenseite des Lebens stehen. Armut, Arbeitsplatzverlust und vielfältige Lebenskrisen lassen diese Menschen am guten Plan Gottes für ihr Leben zweifeln. Jesus hat uns in vielen Beispielen gezeigt nach welchen Grundsätzen er sich eine Kirche vorstellt: Er ging an die Hecken und Zäune, lud die Außenseiter zum Mahl ein. Er hielt Tischgemeinschaft mit den Verlierern und prangerte ungerechte Gesetze und Vorschriften an. Deshalb können wir unseren Glauben an Jesus können nur dann glaubhaft verkündigen, wenn wir als Kirche auch die Menschen in den Blick nehmen, die von Jesus eine besondere Zuwendung erhielten. Diesen Grundgedanken möchte ich durch mein Engagement in unsere Kirche einbringen.

Hier ein paar Einblicke in das Programm von „Kirche für morgen“, weitere Inhalte finden Sie unter www.kirchefuermorgen.de . Oder fordern Sie einfach unseren Zitronenfalter an. Tel. 0700-36693669

Reformation jetzt!
Kirche für morgen wurde 2001 als Reforminitiative gegründet. Wir stehen für eine zukunftsorientierte Kirche.
Wir gestalten den mutigen Aufbruch nach vorn.

Christus erkennen und feiern
Auch heute noch verspüren viele Menschen eine große Sehnsucht nach Gott und authentisch gelebtem Glauben.
Wir setzen uns ein, dass neue Formen von Gottesdienst und Gemeinde dafür Heimat bieten.
Gospel, Band und Performance stehen gleichberechtigt neben Orgel und Kirchenchor.

Mitgestalten statt verwalten
Wir wollen eine Kirche von unten: mehr Basisdemokratie, weniger „Amtskirche von oben“.
Gemeinden wählen ihren Pfarrer selbst. Die Landessynode wählt den Oberkirchenrat. Die Kirchenmitglieder wählen den Bischof. Bei der Pfarrerwahl hat die Gemeinde durch uns schon jetzt mehr Einfluss.
Unsere Vision:
Pfarrer sind theologische Trainer und werden von Verwaltungsaufgaben entlastet.
Freiwillige werden begleitet, geschult und wertgeschätzt. Lokale Initiativen und Fördervereine werden unterstützt. Jeder gespendete Euro wird aus Kirchensteuermitteln verdoppelt.

Den Menschen zugewandt
Wir geben jungen Menschen Raum mit eigenen Gottesdiensten und Jugendgemeinden.
Durch unsere Initiative wurden bereits Jugendsynodale eingesetzt und das Wahlalter auf 14 gesenkt.
Alle Generationen sind wertgeschätzt. Ruheständler bringen ihre Kompetenz und ihr Wissen ein.
Wir wollen diakonische und missionarische Kirche sein. Das bedeutet:
Kirche erhebt ihre Stimme zum Skandal einer aus einander klaffenden Gesellschaft
Kirche stellt sich mit Jesus auf die Seite der Schwachen, der Armen und Ausgebeuteten.
Zukunftswerkstätten, Lebensweltgemeinden und frische Formen von Kirche werden gezielt gefördert.


Ihre Stimme am 1.Dezember gestaltet Kirche.
Kirche für morgen.
Erfrischend anders!

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Kirchenwahl hören und sehen

Hier finden Sie Filme und Radio-Beiträge zur Kirchenwahl 2013.

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