Kirchenwahl 2013

Am 1. Dezember 2013 wurden in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg die Kirchengemeinderäte sowie die Landessynode neu gewählt.

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18.12.13 Die sprechende Bibel von „d’r Alb ra“: Der eigenen Meinung Stimme verleihen

Nina Schwarz, 22 Jahre, hat mit der sprechenden Bibel von „d’r Alb ra“ den ersten Platz beim Video-Wettbewerb zur Kirchenwahl belegt. Wir haben die Reutlingerin gefragt, was es mit dem Wahlaufruf der schwäbelnden Bibel auf sich hat.

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18.12.13 Gewinner des Video-Wettbewerbs zur Kirchenwahl stehen fest

Nach der Kirchenwahl tagte die Jury und sichtete die eingesendeten Wahlwerbespots. Hier stellen wir die drei Gewinner-Wahlwerbespots vor.

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02.12.13 Rund 24 Prozent Wahlbeteiligung bei der Kirchenwahl 2013

Die Wahlbeteiligung bei der Kirchenwahl 2013 lag bei rund 24 Prozent. Das entspricht dem Niveau der letzten Kirchenwahl vor sechs Jahren. Zufriedenstellend, aber nichts, worauf man sich ausruhen sollte, so Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July. Weitere Einschätzungen kamen auch von den...

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  • Meldungen aus der Landeskirche

  • Landesbischof July zu Rosch ha-Schana

    Zum jüdischen Neujahrsfest Rosch ha-Schana am Montag und Dienstag, 3. und 4. Oktober, hat Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July im Namen der Evangelischen Landeskirche in Württemberg Landesrabbiner Netanel Wurmser sowie dem Vorstand und der Repräsentanz der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs (IRGW) in einem Schreiben seine Glück- und Segenswünsche übermittelt.

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  • Sorge um die Lage der Bauern

    Kirchen und Deutscher Bauernverband weisen zum Erntedankfest 2016 auf die schwierige Situation in der Landwirtschaft hin. Obwohl die Voraussetzungen für eine gute Ernte dank der hohen Bodenfruchtbarkeit gut seien, werde "Erntedank in diesem Jahr bei der Mehrzahl der deutschen Landwirte bestimmt durch Nachdenklichkeit bis hin zu existenziellen Sorgen".

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  • Kirchen werben für "gebildete Religion"

    Die vier großen Kirchen in Baden-Württemberg halten den Religionsunterricht für unverzichtbar. "Der religiösen Bildung an den Schulen ist es zu verdanken, dass der Fundamentalismus in Deutschland bislang so gering gehalten wurde", sagte Oberkirchenrat Werner Baur, Bildungszdezernent der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.

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